Praxisnähe ist nicht alles. Aber ohne Praxisnähe ist alles nichts. Deswegen bemühen wir uns, den Lehrplan an der AKD mit realen Projekten und Aufträgen aus der Wirtschaft zu ergänzen. Und das geht nur mit Engagement und einem Full-Time-Einsatz: Neben Typografie und Photoshop braucht der Kommunikationsprofi nämlich auch Englisch und Deutsch. Oder Messebau, Rhetorik, Kampagnenentwicklung, Film, Hypermedia und und und.
Zudem sorgt die AKD dafür, mit Ihnen weitergehende Kompetenzen wie interdisziplinäres Denken, Projektmanagement und Mitarbeiterführung zu trainieren. In den ersten beiden Jahren werden Ihnen alle wichtigen Basics der Gestaltungslehre, der Typografie, des Filmschnitts, der Medientheorie usw. sowie die notwendigen Programmkenntnisse vermittelt. Danach bietet sich aufgrund der freien Projektwahl Raum für Spezialisierungen, setzt aber trotzdem das breit gefächerte Grundlagenwissen voraus.
Die AKD konnte in der letzten Zeit u.a. für und mit Nestlé, Dr. Oetker, BAYER Business Services, Rheinische Post, Krüger, Teekanne, Bundes- ärztekammer, BMW etc. Projekte erfolgreich realisieren. Als ständiger Kooperationspartner in Fragen der strategischen Kommunikation und des Regionalmarketing konnte eine Vereinbarung mit der Kommunalberatung Unternehmen>Region getroffen werden.
Crossover Poetry
Eine knackige Exkursion in kreative Prozesse. Praxisbetont und weg von der kundenorientierten Arbeit. Ziel des Projektes war es, einen subjektiven, nicht zwingend akkuraten Medienwechsel von einer künstlerischen Arbeit zu ermöglichen. Schwerpunkt und Leitfaden sollte dieses mal sein: aktuelle Musik.
Aus verschiedenen, vorgegebenen Werken, haben die Studenten ein grafisches Ergebnis, in Form eines Plakates, erarbeitet. Sinn war es hierbei nicht, die Lyrics und die Musiker wortgenau in ein Bild zu fassen, sondern viel mehr den Esprit des Liedes, den Rhythmus der Musik - eben die Emotionen zu fassen und grafisch zu transportieren.
Galerie gestalterischer Arbeiten
Postkarte von Kristian Kukuk
Arbeitsergebnis des Projektes „crossover poetry” (Dozent: F. Gössinger)
„Mit meiner Arbeit habe ich das Gedicht ‚Leda’ von R.M.Rilke zu visualisieren versucht. Trashig und skurril gibt es einem die Chance, die Geschichte aus einer etwas anderen Perspektive zu sehen.” (Kristian Kukuk)



















