Globetrotter-Kampagne
Globetrotter, Ausrüster.
Teilnehmer
Catrin Langen, Charel Hoffmann, Christin Wittstock, Friederike von der Eltz, Michael Oh
Hintergrund
Sieben Tage Wildnis, Kompass, Kanu, Trockenfutter - City, Sushibar, Einkaufstempel, Grossstadtflair. Zwei Gegensätze, scheinbar unvereinbar, die sich im Kölner Olivandenhof nun trefflich ergänzen.
Die neue Filiale von Globetrotter ist ein völlig neues Einkaufserlebnis für Outdoorausrüstung in hochwertiger Architektur, grösstmöglicher Auswahl, intensiver Beratungsleistung und jeder Menger Extras, wie Kältekammer oder Regensimulator. Das Fachgeschäft für Abenteuerlustige ist für die echten Frischluftfreaks, Campingfanatiker und Rucksackreisende genauso wie für das »Ehrenstraßen-Publikum«, das mit dem Allradjeep auf deutschen Autobahnen unterwegs ist und vom Abenteuer träumt.
Ausgangspunkt des Projektes war die Diskrepanz zwischen der brillianten Einrichtung und dem Erlebniswert einerseits, und dem völlig miserablen graphischen Auftritt andererseits. Insbesondere das dilletantische und austauschbare Logo, aber auch die Kataloge oder andere Medien repräsentieren einen falschen selbstgebastelten Eindruck von gelangweilter Niveaulosigkeit. Nichts kommuniziert Abenteuer, nichts deutet auf die Kompetenz oder den Erlebniswert hin. Der mögliche Kunde wird durch diese falsche und schlechte Graphik fehlgeleitet.
Aufgabe war nun, neben dem Logo als Kern des Corporate Designs, die Grundzüge eines Erscheinungsbildes festzulegen und ein Konzept für die Kataloggestaltung zu erstellen: Katalogtitel, inhaltliche Struktur, Navigation, emotionale Elemente und Darstellung der Produkte. Neben der Funktion mussten die genannten Kommunikationsziele vor allem emotional formuliert sein.
