Konzeption:
Die Idee dieser Projektarbeit ist eine Werbekampagne für eine neue Autokinokette. Die Intention der Kampagne ist, den Menschen das Autokino in Erinnerung zu rufen und Lust darauf zu machen.
Diese bestimme Form des Kinos ist beinahe in Vergessenheit geraten und eine breitgefächerte Kampagne soll die Menschen dazu bewegen auch mal ins Autokino zu fahren.
Die Werbemaßnahme richtet sich an den Teil der Gesellschaft, die das Autokino bereits kennen. Entweder, weil sie selber schon einmal da waren oder weil es Ihnen aus Erzählungen oder aus der Werbung schon bekannt ist.. Diese Kampagne soll auch potenzielle Neukunden gewinnen.
Die Zielgruppe sind Menschen im Alter von 16-60 Jahren. Teenanger können mit ihren Freunden ins Autokino fahren, die bereits einen Führerschein haben. Sie haben meist Spaß an Kinobesuchen und vor allem an Fahrten ins Autokino, da sie dort ungestört sind und ein besonders Kinoerlebnis erfahren können.
Die Generation ab 40 Jahren kann sich noch an die Zeit erinnern, wo Autokinos auch in Deutschland stark verbreitet waren und würden daher gerne mal wieder ein Autokino besuchen. Rentner sollen mit dieser Werbekampagne nicht primär angesprochen werden. Diese innovative und sarkastische Kampagne soll nicht nur nostalgische Gedanken (Elvis, Rock ‘n‘ Roll) hervorrufen, sondern sie soll zeigen, dass Autokinos genauso in die heutige Zeit gehören wie normale Kinos.
Die Werbemaßnahme soll eine überregionale bis nationale Kampagne werden, da vorerst nur in Aachen, Köln, Bonn, Düsseldorf und Dortmund Autokinos gebaut werden, aber später weitere Städte dazu kommen könnten. International ist diese Kampagne zunächst nicht umsetztbar, weil die Werbeslogans nur auf Deutsch funktionieren.
Die Idee dieser Kampagne ist innovativ und auch sarkastisch.
Die Hauptrolle bei den Plakaten, Anzeigen und den Fernseh- und Radiospots spielen die Autos selbst. Die Botschaft an die unglücklichen Autos ist durchgehend: „Fahr ins Autokino, dann bist du glücklich“. Sekundäre Botschaft an die Zielgruppe ist: „Fahr ins Autokino!“.

