Mecca Cola-Kampagne

Dozent
Frank H. Dellinger

Teilnehmer
mecca1 = André Schuster, Jens Ruland, Alexandra Wanke, Matthias Winter
mecca2 = Nazila Amininia, Benjamin Immer, Anika Pahl, Robert Uliczka, Marianne Walter
mecca3 = Sarah Dürnholz, Sabine Huth, Dominik Langen, Sonja Langner Katarzyna Loos
mecca4 = Christina Lerch, Thorben Roth, Albert Ciutan, Taskin Ismailr

Dauer
April-September 2003


Briefing
1. Sender/Auftraggeber
Mecca Cola

2. Auftrag
Mecca Cola langfristig in Deutschland auf dem Getränkemarkt positionieren.

3. Gegenstand der kommunikativen Aktion des Senders
Mecca Cola ist eine koffeinhaltige Limonade. 20% des Verkaufserlöses gehen an Kinder in Kriegsregionen. Mit diesen Geldern sollen humanitäre Hilfsgüter, Infrastrukturen und medizinische Versorgungen für die Kriegsopfer gewährleistet werden. Dieser Auszeichnung des Produktes kann in Logo, Verpackung und Kampagne Ausdruck verliehen werden.

4. Angestrebte Zielgruppe
Darüber hinaus ist Mecca Cola nicht nur ein Getränk mit politischem Gewissen, sondern auch ein Szene-Getränk für eine junge Zielgruppe, die bewußt ihren Alltag gestaltet und aus dem Mainstream der Zeit ausbricht. Die Mecca Cola konsumierende Zielperson ist +20, +30 Jahre alt, Auszubildender, Student oder Berufseinsteiger. Aber auch jede ältere Zielperson, die sich der +20 und +30 Generation verbunden fühlt soll mit der Marketingstrategie erreicht werden.

5. Welcher Nutzen ergibt sich für die Zielgruppe?
Mecca Cola ist ein durstlöschendes Getränk, das durch seinen Koffeingehalt eine belebende Wirkung bei der Zielperson auslöst.

6. Umfeld
Produzenten nicht alkoholischer Getränke und Energy Drinks, insbesondere koffeinhaltiger Erfrischungslimonaden wie zum Beispiel Coca Cola, Pepsi Cola und Afri Cola. Aber auch Vertreiber von Produkten, die eine Erlösabgabe für soziale, humanitäre und umweltfördernde Zwecke beinhalten.

Fördernde Faktoren:
Ein neues Bewußtsein, das sich von dem Mainstream-Gedankentum abwendet und durch alternatives Denken in eine neue Richtung blickt.
Politische Konklikte, die in kriegerische Handlungen ausarten. Sowie auch die Kontrollinstanz der Unicef und ähnlicher Partner, die den Ver-kaufserlös von 20% an die Stellen weiterleitet, wo am dringensten Mittel zur Hilfe benötigt werden.

Hemmende Faktoren:
Mitbewerber bzw. größere Konzerne können über ihre Preispolitik und der damit zusammenhängenden Preisunterbietung den Verkauf von Mecca Cola hemmen. Ebenfalls können größere Konzerne auf eine ausgebautere Infrastruktur zurückgreifen, die wiederum für einen besseren Absatz ihrer Produkte fördernd ist. Mitbewerber-Produkte, welche schon lange Zeit auf dem Markt etabliert sind, können sich durch ihre Verbreitung, Bekanntheit und dem ihnen entgegengebrachten Kundenvertrauen leichter im Wettbewerb behaupten.